Holzverkleidung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
02.12.2007

Jede Holzverkleidung wird irgendwann einmal brüchig.

Das Aufarbeiten einer Holzverkleidung ist eine relativ aufwendige Sache.

Als erstes müssen alle Verkleidungen oder das Amaturenbrett ausgebaut werden. Danach muss man die alten Lackschichten mit Abbeizer herunterziehen. Beachten sie beim Wegwerfen, dass der Mix aus Beize und Lack als Sondermüll entsorgt wird.

Als weiteren Schritt reinigen Sie das Holz mit Wasser und trocknen Sie es anschließend.

Des weiteren entfernen Sie mit einem Schmirgelpapier die Lackreste. Schleifen Sie aber nicht die dünne Furnierschicht ab!

Nun folgt der Lackaufbau: Tragen Sie mit einer Sprühpistole ein paar Schichten klaren Schnellschliffgrund auf. Dieser wird nach dem Durchtrocknen matt geschliffen.

Jetzt fehlen noch einige Schichten Hochglanz-Klarlack (Klavierlack oder Schwabbellack genannt).

Es werden immer Schichten gesprüht und danach geschliffen, um die typische Oberfläche zu erhalten.

Es kommt auf den Lack an, ob danach noch poliert werden muss oder nicht.

Diese Arbeiten sind für Amateure nicht einfach, aber es gibt einige Betriebe, die sich auf Holzaufarbeitung spezialisiert haben. Es lohnt sich oft die Arbeitskosten mit den Neuteilpreisen zu vergleichen.

Um das Holz, beziehungsweise die Lackschichten zu pflegen, reicht eine sanfte Lackpolitur aus , die der Oberfläche mit Haarkratzern den Glanz zurück gibt.

 

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Letzte Aktualisierung ( 05.05.2009 )
 

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