Kunststoffpflege PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
02.12.2007

Verlieren Kunststoffe ihren Weichmacher, werden sie spröde. Grund dafür sind unter anderem die UV-Strahlen.

Profis unterscheiden zwischen Pflegemitteln für den Innenraum und die Kunststoffteile der Karosserie. Diese müssen wasserabweisend wirken und haben einen höheren Silikonanteil.

Andere enthalten Farbpartikel zum Auffrischen verblasster Farbe.

Für dauerhaften Schutz der Karosserie sind Interieur-Pflegemittel nicht geeignet, da sie auf Wasser basieren. Schlechte Mittel verändern die Griffeigenschaften des Kunststoffs, daher sind Silikonhaltige Produkte für Pedale und Lenkräder tabu.

Cockpit-Pflegemittel wie Plasti Care wirken am besten ein, wenn sie auf einen sauberen Lappen gegeben und anschließend mit diesem verteilt werden.

 

Behandeln Sie die Karosseriegummis mit einem Glyzerinstift oder Talkumpuder und die Schlösser gleich dazu mit einem Tropfen harzfreien Öl.


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Letzte Aktualisierung ( 05.05.2009 )
 

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